Der Alltag von Marco als Projektleiter und Hausmann

Der Tag beginnt um 6 Uhr, es wird hell und die Sonne zeigt sich bald, also Zeit zum Aufstehen und Frühstück für seine Familie und die Pflegekinder vorzubereiten. Nua und Lea müssen kurz vor 7 Uhr bereit sein, um in die Schule zu gehen. Marco chauffiert sie mit dem Auto in die Deutsche Schule.

Um 8 Uhr, wieder zurück in der Fundacion, ist Büroarbeit zu erledigen: Email beantworten, Tel.- Anrufe entgegen nehmen, Fragen beantworten, Arbeit delegieren und kontrollieren.
Jeden Montag trifft sich das Team der Fundacion zu einer Sitzung, 1x im Monat ist auch das Küchenteam dabei. So besteht die Möglichkeit über Probleme zu sprechen und Verbesserungen zu planen.
Marco ist auch zuständig bei Notfallsituationen, z.B. wenn ein Kind sich beim spielen verletzt, übernimmt er den Transport zum Arzt.

Wichtig ist auch Kontakte zu pflegen oder Besucher empfangen und über das Projekt zu orientieren.

Der Mittagstisch verpflegt 50 Kinder. Gemüse und Früchte werden in der Stadt auf dem Markt gekauft. Marco transportiert diese mit der „Camioneta“ und macht auch die Einkäufe im Supermaxi.

Um 12.30 Uhr ist Mittagessen.


Anschliessend seine Kinder in der Schule abholen, und Montag und Donnerstag Stützunterricht in Mathematik in der Deutschen Schule geben.
Einen Termin beim Ministerium oder der Stadtverwaltung wahrnehmen.
Und Aufgaben mit Nua und Lea machen.
So vergehen die Tage schnell und schon ist es Zeit zum Nachtessen vorbereiten. Marco übernimmt dies, während Alba die Arbeit mit den Kindern in der Fundacion übernimmt.

Dann wird das gemeinsame Essen mit der Familie genossen, Nua und Lea gehen schlafen und Marco erledigt im Büro nochmal wichtige Pendenzen oder setzt sich zur Entspannung vor den Fernseher.
Bald ist es Zeit zum Schlafen, denn am Morgen geht es früh wieder los!

Ein Gedanke zu „Der Alltag von Marco als Projektleiter und Hausmann“

  1. Der Bericht zeigt, dass Marco manchmal mehr als zwei Hände brauchen könnte. Die Verantwortung für die Familie und die Fundation ist in Notfällen sicher eine Gratwanderung. Doch auf dem Bild strahlt er so viel Ruhe aus, dass man merkt, dass es ihm trotz allem total wohl ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.